Unvergessen… RIP Thomson 1995-2016

“Ich will dir ein Tier für eine Weile leihen”,
hat Gott gesagt.
“Damit du es lieben kannst, solange es lebt
und trauern, wenn es tot ist.

Ich kann dir nicht versprechen, dass es bleiben wirdThomy 2015
weil alles von der Erde zurückkehren muss.
Wirst du darauf aufpassen, für mich,
bis ich es zurückrufe?

Es wird dich bezaubern
um dich zu erfreuen,
und sollte sein Bleiben nur kurz sein,
du hast immer die Erinnerungen
um dich zu trösten.

Willst du ihm alle deine Liebe geben
und nicht denken, dass deine Arbeit umsonst war?
Und mich auch nicht hassen
wenn ich das Tier zu mir heim hole?”

Mein Herz antwortete:
“Mein Herr, dies soll geschehen!
Für all die Freuden, die dieses Tier bringt
werde ich das Risiko der Trauer eingehen.

Wir werden es mit Zärtlichkeit beschützen
und es lieben, solange wir dürfen.
Und für das Glück, das wir Thomy 2014erfahren durften
werden wir für immer dankbar sein.

Aber solltest du es früher zurückrufen,
viel früher, als geplant
werden wir die tiefe Trauer meistern
und versuchen, zu verstehen.

Wenn unser geliebtes Tier
diese Welt voll von Spannung und Zwietracht verlässt,
schicke uns doch bitte eine andere bedürftige Seele
um sie ihr Leben lang zu lieben.”

 

Thomy

Frühlingstemperaturen im November…

… was für die Natur schwierig ist, ist für “Häusl- und Stallbauer” wie uns nur von Vorteil. Im November bei 15° haben wir endlich das Paddock für die Pferde ordentlich befestigt.

Erste Befestigungsversuche durch abtragen des Mutterbodens und Aufbringen von Grädermaterial waren nicht sehr zielführend – eine niedrige Gatschschicht war trotzdem da. Daher jetzt Versuch Nummer 2.

Aus Graz wurden 100 m² Universal Gittersteine angeliefert (was ein bisschen zu wenig war…). Das Paddock wurde nochmals von Erde, losen Steinen und Heu befreit. Das trockene Wetter spielte dem Vorhaben gut in die Hand, denn der Boden war staubtrocken und gut zu bearbeiten bevor die Verlegeschicht kam.

Als Verlegeschicht unter die Platten wurde normaler Straßensplitt aufgebracht (4/8er-Körnung). Mit langer Latte glatt gezogen, ein Gefälle war ohnehin vorhanden, damit das Wasser auch wirklich ablaufen kann. Gittersteine verlegt, mit Sand aufgefüllt und fertig.

Alles in allem zu 4. rund 6 Stunden Arbeit 🙂

 

Winterfest

Wir haben die wetterseite unserer Halle winterfest gemacht.
Altes Holz runter, morsche Balken getauscht und ein neues Tor haben wir auch bekommen. Dank Zimmerei Wutzl und tatkräftigen Helfern aus der Nachbarschaft kann der Winter jetzt kommen.

Heute kurz etwas zum Thema #Upcycling

#Upcycling meint die Aufwertung oder Wiederverwertung von Abfallprodukten oder scheinbar nutzlosen Stoffen, wie zum Beispiel Autoreifen. Und genau solcher Autoreifen haben wir uns angenommen. Wir haben hier einige viele, sehr viele, viel zu viele Autoreifen herumliegen und daraus muss man doch irgendetwas machen.

Im Internet kursieren viele viele schöne Bilder von gepimpten autoreifen, in allen schönen Farben 🙂 Also ran an den Autoreifen.

  • Abwaschen und Reinigen
  • und mit Bootslack anstreichen
  • hat nicht funktioniert.. Lack hält nicht.

Also noch einReifen Versuch:

  • Abwaschen und Reinigen
  • Grundieren mit Schellack
  • Anpinseln mit Outdoorfarbe auf Acrylbasis

und es hält 😉

fazit: es ist viel arbeit, aber es schaut super aus… ich mags halt Bunt 😀

 

Copy auf Tour Österreich-Tschechien

Heuer (30.-31.5.2015) waren wir schon in Tschechien, um genauer zu sein in Pesky!
Wir (Jaimy und Adele, Copy und ich) waren mit weiteren 12 Pferden samt Reiterinnen und 2 Kutschpferdchen samt Kutschpersonal, 2 Tage lang unterwegs.
Abritt warpreview.png in Bad Großpertholz, nach einer Pferdesegnung. 🙂
Copy und Jaimy haben ganz aufmerksam der Predigt und der Musik gelauscht.

Und dann gings auch schon los, inklusive Kutsche  – sehr gruselig!
Wir haben uns dem Abenteuer gestellt und sind auch wieder heil nach Hause gekommen 😉

Fotos vom RFV Aschen

Leben im Gemüsegarten

gartenIn unserem Gemüsegarten gedeiht alles wunderbar. Von vorne nach hinten sind da Radieschen, Bohnen, dicke Bohnen, Karotten, gelbe Rüben, Mangold (im zweiten Jahr, damit wir Samen abnehmen können), rote Rüben, Salat, Petersil, Koriander, Fenchel, Zeller, Kohlrabi, Gurken, Erdäpfel, Knoblauch und Zwiebel. Links beim Haus haben wir verschiedene Paradeissorten und ganz hinten gibt’s dann noch Brombeeren, Ribisel und Rhabarber.

Radieschen und Salat haben wir schon geerntet 🙂