Obermassing – St. Sebastian

Zufällig,..

… ergab sich die Möglichkeit mich einer Reitergruppe aus Wieselburg anzuschließen. Sie kamen durch Zufall auf www.obermassing.at (da wir unweit vom Reitweg liegen) und dann ergab eines das andere 😉
Die Gruppe, bestehend aus Gunda, Robert, Erwin und Andreas, war insgesamt 3 Tage unterwegs. Tag 2 und 3 würde ich mich anschließen.
Am Ende des ersten Reittages war die Partie in der Spiellaube einquartiert, dort habe ich Pferde und ReiterInnen auch das erste mal gesehen 🙂 Wir konnten uns sozusagen beschnuppern bevor wir danach 2 Tage gemeinsam verbringen.

Tag 1

karte3Abritt in Obermassing um 09:45 Uhr, Treffen mit der Gruppe um 10:00 Uhr (Em Ende des Klammergrabens). Die reine Wallachengruppe hat sich auf Anhieb gut verstanden. Das Wetter war kühl und beim Heurigen Winter (Höbarten) kehrten wir das erste Mal ein.

Nach ca. 3 Reitstunden erreichten wir den Hallerhof in Puchenstuben zum Mittagessen. Leider hatte sich die Sonne hinter den Wolken versteckt und uns war sehr kalt auf den Heurigenbänken. Die Pferde wurden vom sehr netten Wirt mit Wasser, Karotten und Äpfel bestens versorgt.

karte2Nach der Stärkung ging es weiter über Gösing und das Annakreuz auf den Joachimsberg. Nach weiteren 3 Stunden Reitzeit erreichten wir unser Ziel, den Schaglhof, wo wir bereits erwartet wurden. Insgesamt legten wir ca. 60 km zurück.

Kleines Detail am Rande: Copy war als einziges Pferd nicht auf allen 4 Hufen beschlagen, sondern trug nur vorne Hufschuhe.
Unsere Renegades haben perfekt auf Asphalt, Schotter und Felsen gehalten.

DSC_1354Gunda, Andreas, Robert, Erwin und ich  haben den Abend gemütlich ausklingen lassen ;).

Tag 2

Karte1Am nächsten Morgen wurden die Pferde noch vor dem Frühstück geputzt 😉 Alle Pferde waren wohlauf und einem Weiterreiten stand nichts im Weg.

Nachdem auch wir gefrühstückt hatten und unser Zeug wieder in den Satteltaschen verstaut hatten, ging es weiter. Vom Joachimsberg vorbei an Mitterbach bis nach S1187266_10201919905344242_631338885_nt. Sebastian. Zwischendurch gönnten wir uns auf einer Almwiese eine Pause.
Wir waren an diesem Tag nur ca. 4 Stunden unterwegs.
In St. Sebastian angekommen parkten wir die Pferde neben dem Schilift und stärkten uns mit Schnitzelsemmel. Die Pferde grasten friedlich bis wir abgeholt wurden.